Wir über uns
24/01/2010
Das „Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne“ (RMB) wurde Ende 2002 in Frankfurt a.M. gegründet. Unmittelbarer Anlass war die lokale und regionale Organisierung des Widerstands gegen die Umsetzung der Hartz-Gesetze, bzw. der Agenda 2010.
Das RMB machte von Anfang an deutlich, dass es dem Kapital darum geht, in Zeiten sinkender Renditen die Bedingungen für eine möglichst optimale Kapitalverwertung zu verbessern: durch den Abbau von Löhnen bzw. Gehältern und der Verschlechterung von Arbeitsbedingungen, durch den Abbau sozialer Absicherungen sowie die Aushöhlung der Rechte der Beschäftigten.
Das RMB entwickelt deshalb Orientierungen: zu Mindestlöhnen, zum ALG II, zur Arbeitszeitverkürzung sowie weiteren aktuellen sozialen Angelegenheiten. Viele dieser Orientierungen wurden zu politisch-inhaltlichen Bestandteilen der sozialen Bewegung in Deutschland
Das RMB steht für Inhalte und Forderungen, die ohne Rücksicht auf die Belange des Kapitals ausschließlich die Interessen und Rechte der Lohnabhängigen vertreten. Damit unterstützen wir die Formierung eines breiten kämpferischen Bündnisses gegen das Kapital und seine politischen Agenturen, lokal, regional, bundesweit und international.
Mitarbeiten im RMB kann jede Einzelperson, jede Initiative, jede Organisation – unabhängig von weltanschaulichen Einstellungen (mit Ausnahme von faschistischen und rassistischen Einstellungen).
Das RMB ist parteiunabhängig und finanziert sich durch Spenden sowie Herausgabe bzw. Verkauf von Broschüren.
Das RMB arbeitet mit im bundesweiten „Bündnis 31. Januar“ (www.buendnis31januar.de)