Rhein-Main-Bündnis

gegen Sozialabbau und Billiglöhne

Archiv für die 'Rente' Kategorie

An die Teilnehmer der Rentenkonferenz vom 28. Januar 2017 und weitere Interessierte.

05/03/2017 (Rente)

Liebe Konferenzteilnehmer,
wir haben zu Ende der Konferenz beschossen, am 11. 03. 2017 eine Nachfolgekonferenz durchzuführen. Das ist notwendig geworden, weil wir in der kurzen Zeit das Thema nicht zu Ende bringen konnten. Ziel war es, mit den Beteiligten zu einem Aktionsbündnis für eine andere, die Interessen der Werktätigen vertretende Rentenpolitik, zu kommen.  Wir haben dazu [...]

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Wir wollen eine Rente, die zum Leben reicht

05/03/2017 (Rente)

842 Euro -  ist die Durchschnittsrente im Jahr 2015. Das reicht nicht hin und nicht her. Nach dem Willen der Regierenden soll sie noch tiefer sinken, auf 742 Euro im Jahr 2030. Im Vergleich der europäischen Staaten liegt Deutschland, was das Verhältnis der Nettolöhne zu den Renten betrifft, an drittletzter Stelle. Eine große Zahl von [...]

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,,Wer Renter quält, wird nicht gewählt”

29/11/2016 (Rente)

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Das Rentenelend nimmt seinen Lauf

02/10/2016 (Rente)

/30 Euro erhielten Renter/innen durchschnittlichnach Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen im Jahr 2014 als ausgezahlte Rente (Nettorente). Diese magere Rente soll noch weiter sinken.
• Wer 8,83 Euro Mindestlohn bekommt, müsste 60 Jahre arbeiten, um auf eine Nettorente in Höhe der Grundsicherung von 754 Euro zu kommen (404 Euro Regelsatz plus 350 Euro Warmmiete). Nach 40 Arbeitsjahren bekäme man nur 540 Euro.
• Bei 10 Euro Lohn bräuchte man 52 Jahre. Nach 40 Arbeitsjahren gäbe es 612 Euro.
• Erst bei einem Mindestlohn von 13,35 Euro läge man nach 40 Arbeitsjahren knapp über dem Betrag von 754 Euro Grundsicherung.

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Rentendesaster 730 Euro

02/10/2016 (Rente)

So niedrig war für den Rentenjahrgang 2014 die Nettodurchschnittsrente in den westlichen Bundesländern.¹ Und die wird noch stetig abgesenkt. Altersarmut in großem Ausmaß bedroht die Werktätigen. Das hat sich herumgesprochen und ist mit ein Grund dafür, dass die Mehrheit nicht mehr Wählen geht und die Restwähler den Parteien weglaufen, die das verursacht haben.

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Die Demografie-Lüge: „Mehr Alte, weniger Kinder – die Katastrophe droht!“

01/01/2015 (Rente)

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Selbst das kleinste Bisschen ist den Arbeitgebern zuviel.

29/12/2013 (Rente)

Selbst das kleinste Bisschen ist den Arbeitgebern zuviel.
von Tobias Weißert und dem Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne
Vier rentenpolitische Vorschläge enthält der Koalitionsvertrag:
1. Merkel will ihr Versprechen einlösen und den Rentnerinnen, die vor 1992 Kinder
geboren haben, ab 1.Juli 2014 einen Entgeltpunkt mehr(28,14 Euro alte Bundesländer
und 25,74 Euro neue Bundesländer) zur Rente zukommen lassen.
2. Es soll ab 2017 eine “solidarische Lebensleistungsrente“ eingeführt werden. Wer 40
Jahre in die Rentenkasse eingezahlt und dennoch weniger als 30 Entgeltpunkte erzielt
hat, erhält eine Aufstockung seiner Rente auf ca. 850 Euro. Ab 2023 muss man allerdings
auch noch mindestens 5 Jahre lang betrieblich oder privat in eine Zusatzrente eingezahlt
haben.

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Broschüre: Altersarmut durch Rentenreform

24/03/2013 (Rente)

Broschüre von Tobias Weißert zum Thema: Altersarmut durch Rentenreform

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Rente mit 67 = Altersarmut und Rentenklau

04/03/2011 (Rente)

Rente mit 67 = Altersarmut und Rentenklau

Der Bundestags hat beschlossen: Die Rente mit 67 wird ab 2012 schrittweise eingeführt. Das geht überhaupt nicht anders, sagen die Politiker fast aller Parteien. Die Menschen würden immer älter. Eigentlich müssten sie bis 70 arbeiten, damit die Rente bezahlbar bleibt.

Tatsächlich leben heute die Menschen im Durchschnitt länger. Und das ist gut so. Aber deswegen muss noch lange nicht ihre Lebensarbeitszeit verlängert werden.
Erstens können sehr viele Arbeitnehmer nicht länger arbeiten, weil sie ausgelaugt und oft ernsthaft krank sind.
Zweitens will die Wirtschaft die Älteren gar nicht haben. Sie drängt sie mit Gewalt aus dem Erwerbsleben raus.
Drittens haben die ArbeitnehmerInnen während ihres Erwerbslebens so viel Reichtum geschaffen, dass ihre Renten schon längst erwirtschaftet sind.

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